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Teamtraining Rescue Challenge FF Schwarzenbek/FF Geesthacht

Premiere bei der Deutschen Meisterschaft in der Unfallrettung: Erstmals treten in diesem Jahr mit Mannschaften aus den Feuerwehren Geesthacht und Schwarzenbek zwei Teams aus Nachbarstädten an.

Am Wochenende absolvierten die Wehren mit Ausbildern der Vereinigung zur Förderung des deutschen Unfallrettungswesens (VFDU) ein gemeinsames Training auf dem Hof des ehemaligen Bauhofes in Geesthacht. Vom 24. bis zum 26. Mai findet die Rescue Challenge im nordrhein-westfälischen Hemer statt.

Die Gruppe aus Geesthacht war 2018 erstmals dabei, nachdem man bei den Rescue Days 2017 in Schwarzenbek einen der Organisatoren des Vergleichs kennengelernt hatte. Jetzt ziehen die Schwarzenbeker nach.

„Ich hatte die Vorbereitungen der Kameraden aus Geesthacht vergangenes Jahr schon begleitet. Wir waren uns dann einig, dass das auch für uns eine gute Sache ist. Es geht primär gar nicht um den Wettkampf, sondern darum, sich auszutauschen und zu sehen, wie andere Teams die gestellten Aufgaben lösen. Ziel ist immer die optimale Rettung eines Unfallopfers“, berichtet Jan Piossek, Zugführer der Schwarzenbeker Wehr.

„Man merkt bereits, dass sich die Geesthachter seit unserem ersten Training 2018 deutlich weiterentwickelt haben“, sagt Thomas Sellmeier von der VFDU. „Die eine oder andere Minute werden sie diesmal sicher rausholen können“, ist er überzeugt. Bei der Rescue Challenge müssen sechs Feuerwehrleute zwei Unfallszenarien abarbeiten. Für eines haben sie zehn Minuten Zeit, für das andere 20. „Das ist schon sportlich, aber auch auf der Straße zählt nach Unfällen ja oft jede Minute“, sagt Jörg Obermüller, Gruppenführer der FF Geesthacht.

Während Sellmeier die Geesthachter betreute, kümmerten sich Rainer Schmidt und VFDU-Vorsitzender Ingo Macken­stedt um die Schwarzenbeker. „Was sie hier leisten, macht schon einen sehr guten Eindruck“, sagte Mackenstedt. „Die Kommunikation innerhalb des Teams ist gut, sie müssen nur noch an Feinheiten arbeiten“, sagt er.

Die Mitglieder der VFDU bieten für neue Mannschaften immer ein zweitägiges Training an. Piossek: „Unser Wettkampfteam muss sich noch finden, wir sind erst mal mit einer größeren Gruppe beim Training dabei. Es können ja alle nur profitieren.“ Er hofft noch auf Sponsoren, die helfen, zusätzliches Equipment beschaffen zu können.

Unterstützt wird die Teilnahme beider Teams in Hemer durch die Fördervereine der Wehren. Von den während der Meisterschaft und in den Trainings gesammelten Erfahrungen profitieren dann später alle in der Region, die in Verkehrsunfälle verwickelt sind.

„Die Zusammenarbeit der Kameraden aus beiden Teams ist klasse. So könnte es ja auch nachts um 2 Uhr am Unfallort sein“, meint Schmidt.



Bericht: Jan Piossek, FF Schwarzenbek
Bild: Jan Piossek, FF Schwarzenbek
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