Startseite
Meldungen
Interschutz
Partner/Werbung
Mitschnitte
Newsletter
Mitarbeiter
Wir über uns
Termine
Links
Sonstiges



ZuSa-Webradio:



Unsere Partner:
Radio ZuSa
Polizeidirektion LG
LFV NDS
FF HH


Wir müssen unsere Arbeit komplett selbst finanzieren. Dazu haben wir Partner gefunden, die unsere Kosten/Anschaffungen zum Teil übernehmen:

20190307_104619.jpg


20080725_062101.jpg


20160126_214133.jpg


20160115_142322.jpg


Umgekippter LKW auf der B 207 bei Elmenhorst - Zahlreiche Masthühner verenden

Hunderte Hühner sind am Montagmorgen (6.Mai) bei einem Unfall auf der Bundesstraße 207 bei Elmenhorst ums Leben gekommen. Die insgesamt 6142 Masthühner waren auf einem Gliederzug verladen, der auf dem Weg zum Schlachthof von der Fahrbahn abgekommen und seitlich in den Graben gekippt war. Der Fahrer des Lasters wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Wegen der Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße bis zum Nachmittag voll gesperrt werden.



Nach Polizeiangaben war der Lastwagen in Ganderkesee bei Bremen gestartet und auf dem Weg nach Brenz in der Nähe von Ludwigslust. Möglicherweise führte ein Hustenfanfall des Berufskraftfahrers gegen 9.30 Uhr zum Kontrollverlust über das 420 PS starke Gespann. Kurz vor der Autobahn 24 kam der MAN rechts von der Straße ab, pflügte durch die Bankette und blieb dann in Schräglage im Graben stehen.

„Bei unserem Eintreffen kümmerte sich der Rettungsdienst bereits um den Fahrer. Das Zugfahrzeug stand relativ stabil, es wurde durch den Knick am Feldrand gestützt. Aber der Anhänger hatte Schräglage und drohte umzukippen, sodass wir die Schwarzenbeker Wehr mit einem Rüstwagen mit Seilwinde nachgefordert haben“, berichtete Andreas Martini, der Einsatzleiter der Feuerwehr Elmenhorst.



Mit dem Rüstwagen gelang es, den Anhänger etwas aufzurichten und so zu entlasten. Hunderte Hühner waren bis dahin allerdings schon unter der Last erstickt. Die Polizei forderte das Veterinäramt des Kreises zur Begutachtung der Tiere an. Problem: Die Masthühner wurden in großen Plastikkisten transportiert, die auf Paletten gestapelt und verbunden waren. So, wie der Lastzug im Graben lag, konnte die Ladung nicht entnommen werden. Daher musste das Eintreffen eines Bergungsunternehmens mit an abgewartet werden.

Nachdem der Laster dann wieder aufgerichtet war, konnten die Paletten mit den Kisten abgeladen und auf einem Ersatz-Lkw verstaut werden. Diese Arbeiten zogen sich mehrere Stunden hin, sodass sich auf beiden Seiten der Unfallstelle lange Staus bildeten.


Bericht: FF Schwarzenbek
Bild: FF Schwarzenbek
Homepage



zurück