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Immer neue Einsätze für die Feuerwehren des Landkreises durch anhaltenden Sturm – seit Montag mehr als 40 Hilfeleistungseinsätze

Auch weiterhin beschäftigt das Orkantief „Sabine“ die Feuerwehren des Landkreises Harburg enorm. Auch nach dem Durchzug der Front am Sonntag sind die Feuerwehren des Landkreises weiter jeden Tag vielfach im Einsatz, um Sturmschäden zu beseitigen – auch ausgelöst durch die weiterhin schweren Sturmböen des weiter anhaltenden Sturms.

Immer wieder müssen umgestürzte Bäume von Straßen und Wegen beseitigt oder gefährdete Bäume entfernt werden, um eine weitere Gefahr zu bannen. Gleich mehrfach war die Feuerwehr Buchholz hierbei im Einsatz, mehrfach waren umgestürzte Bäume oder zu fallen drohende Bäume zu beseitigen. Die Feuerwehr Maschen beseitigte im Fachenfelder Werg einen über die Straße liegenden Baum und nur wenig später einen weiteren, auf die Straße zu fallen drohenden Baum in der Horster Landstraße.

Auch in Handeloh mussten mehrere sturmbedingte Einsätze abgearbeitet werden, u.a. wurde ein umgestürzter Baum von der Bundesstraße B 3 beseitigt. Die Feuerwehr Beckedorf/Metzendorf beseitigte einmal mehr an der Maldfeldstraße einen Baum, die Feuerwehr Tötensen musste in der Hamburger Straße in Höhe des Ortsausgangs Richtung Hamburg tätig werden, die Feuerwehr Sprötze leistete unter anderem Hilfe im Hubertusweg, die Feuerwehr Hittfeld beseitigte im Hohlweg in Emmelndorf einen weiteren umgestürzten Baum, und die Feuerwehr Leversen/Sieversen wurde in der Rosengartenstraße tätig.

Weitere Einsätze mussten u.a. von den Feuerwehren Ashausen, Brackel, Dibbersen, Dierkshausen, Glüsingen, Hanstedt, Heidenau, Holm, Marxen, Neu Wulmstorf, Tespe, Todtglüsingen und Tostedt geleistet.

Fotos : Wie hier in Maschen waren auch weiterhin Feuerwehren im Einsatz, um umgestürzte Bäume zu beseitigen, die durch weiterhin anhaltende Sturmböen umgekippt waren.


Bericht: Matthias Köhlbrandt, KPW Harburg
Bild: Remon Hirschmeier, FF Maschen



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