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Arbeiter bei Kranaufbau in Hanstedt schwer verletzt

Mann musste aus 35m Höhe gerettet werden
(fba) Hanstedt. Zu einem nicht alltäglichen Einsatz rückten die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am Dienstagnachmittag nach Hanstedt aus. Ein Arbeiter hatte sich auf einer Baustelle in der „Harburger Straße“ bei Montagearbeiten auf einem Kran schwer am Arm verletzt. Da der Mann nach ersten Meldungen auf dem Kran eingeklemmt worden sein sollte, alarmierte die Leitstelle, neben dem Rettungsdienst und der Polizei, die Freiwillige Feuerwehr Hanstedt, den Rüstwagen der FF Jesteburg sowie die Drehleiter der FF Buchholz zur Einsatzstelle. Die zuerst am Unfallort eingetroffenen Kräfte der FF Hanstedt konnten einen verletzten Mann auf einem Kran in rund 35 Meter Höhe vorfinden, der von Kollegen betreut wurde. Erste Einsatzkräfte stiegen gesichert auf den Kran auf, um den Mann zu versorgen. Aufgrund der großen Höhe wurde zudem das Höhenrettungsteam sowie das Teleskopmastfahrzeug der Berufsfeuerwehr Hamburg nachalarmiert. Mit Hilfe eines weiteren vor Ort befindlichen Krans, den Höhenrettern und des Teleskopmastfahrzeugs wurde der Mann, gesichert in einer Schleifkorbtrage, aus seiner misslichen Lage befreit und an den Rettungsdienst übergeben. Er wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der Berufsfeuerwehr Hamburg für die gute und reibungslose Zusammenarbeit!


Bericht: Florian Baden Pressestelle FF SG Hanstedt
Bild: Pressestelle FF SG Hanstedt
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