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Gefahrgutunfall in der Dialysestation am Krankenhaus Winsen

Winsen/Luhe, lw: Ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften war am Sonntag, gegen Mittag, das Resultat eines Chemieunfalls in der Dialysestation am Krankenhaus Winsen. Ca. 150 Liter einer Chemikalie war aus dem defekten Ventil eines 300 Liter-Gebindes ausgetreten. Mitarbeiter der Station alarmierten daraufhin sofort die Rettungsleitstelle. Von dort wurde umgehend ein umfangreiches Aufgebot an Rettungs- und Spezialkräfte an die Einsatzstelle beordert. Neben der örtlichen, Winsener Feuerwehr rückten Spezialzüge aus dem gesamten Landkreis an. Nach ersten Information hatte zudem eine Person entstandene Gase eingearbeitet. Sie wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt. Eine angeratene Weiterbehandlung im angrenzenden Krankenhaus lehnte die Person auf Grund keiner spürbaren Beschwerden jedoch ab.
Erste Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude um ein genaueres Lagebild zu erhalten. Nach einer ersten Erkundung konnte der ausgetretene Stoff als Reinigungsmittel auf Essigbasis identifiziert werden. In verdünnter Form stellt er ein Bestandteil zur Dialyse dar. Das konnten anwesende Mitarbeiter berichten. Spezialkräfte zur Abarbeitung von Gefahrguteinsätzen, sowie zur Dekontamination konnten daraufhin aus den Einsatz entlassen werden. Die Feuerwehr Winsen konnte, in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Pattensen die ausgetretene Flüssigkeit mit Ölbindemittel neutralisieren und das Gebäude durch intensives Lüften schlussendlich an den Eigentümer übergeben. Nach gut eineinhalb Stunden konnten die Feuerwehren wieder an ihre Standorte zurückkehren.


Bericht: Lutz Wreide Gemeindepressewart SG Elbmarsch
Bild: Lutz Wreide Gemeindepressewart SG Elbmarsch



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