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Gefahrguteinsatz auf der Rastanlage Ostetal Süd - Feuerwehr mit Großaufgebot vor Ort

Zu einem Gefahrguteinsatz kam es am Donnerstagnachmittag gegen 13. 40 Uhr auf der Rastanlage Ostetal Süd an der Autobahn 1. Bei einem Sattelzug mit einem Übersee-Container lief eine gefährliche Flüssigkeit aus.

Umgehend rückte neben der Sittenser Feuerwehr die Führungsgruppe des Gefahrgutzuges an. Nach ersten Erkundungsmaßnahmen eines Trupps unter Atemschutz mit Schutzanzug stellten sie fest, dass die Flüssigkeit aus dem unteren Bereich des Containers auslief. Umgehend mussten Auffangwannen aufgestellt werden. Weitere Maßnahmen waren anschließend das Entladen des Containers. Mittels Teleskoplader gelang dieses. Besonders hierbei, die Arbeiten mussten von Einsatzkräften unter Vollschutz mit Chemikalienschutzanzügen durchgeführt werden.

Nach über zwei Stunden waren die Arbeiten abgeschlossen. Glücklicherweise war nur ein Fass beschädigt. Dieses wurde von den Einsatzkräften in ein Überfass gebracht. Somit war ein weiteres Auslaufen ausgeschlossen. Vor dem Eintreffen hatte die Polizei schon richtig reagiert und mit Bindemittel verhindert, dass die Flüssigkeit in die Kanalisation läuft. Die Feuerwehr dichtete vorsorglich die Abläufe der Oberflächenentwässerung ab.

Neben der Sittenser Feuerwehr waren im weiteren Verlauf des Einsatzes die Wehren Tiste, Klein Meckelsen, Groß Meckelsen, Kalbe sowie der Gefahr- und Umweltschutzzug des Landkreises vor Ort. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Während des gesamten Einsatzes musste die Rastanlage voll gesperrt werden. Der Verkehr auf der Autobahn 1 war nicht beeinträchtigt.

Nach vier Stunden konnten die Feuerwehren ihren Einsatz beenden. Eine Fachfirma ist nun noch den ganzen Abend mit Aufräumarbeiten beschäftig.


Bericht: Alexander Schröder, SG-PW Sittensen
Bild: Alexander Schröder, SG-PW Sittensen
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