39. Nachtmarsch der Freiwilligen Feuerwehr Rottorf wieder ein großer Erfolg - 48. Gruppen nahmen teil
vor 3 MonatenAuch der 39. Nachtmarsch der Freiwilligen Feuerwehr Rottorf war wieder ein voller Erfolg. Insgesamt 48. Gruppen aus dem Landkreis Harburg, dem Herzogtum Lauenburg, dem Kreis Uelzen, dem Landkreis Lüneburg und aus Hamburg nahmen an dem Marsch teil. Bei dem Marsch mussten die Gruppen zwei Strecken von jeweils drei Kilometern absolvieren. Auf den beiden Strecken waren jeweils drei Kontrollpunkte anzulaufen.
An den sechs Punkten waren dann Aufgaben zu lösen, die von Rottorfs Ortsbrandmeister Thomas Apel seinem Team ausgearbeitet worden waren. Die erste Strecke führte vom Feuerwehrhaus in Richtung Langer Kamp, dort befand sich auch der erste Punkt an dem auf einem Balance Brett Holzklötze aufzustapeln waren. An dem zweiten Punkt auf dem Weg an der Roddau gelegen waren 15 Gegenstände aus dem Alltag und der Feuerwehr nach ihrem Gewicht zu sortieren. Weiter ging es an der Roddau entlang bis ins Neubaugebiet. Dort war auf der ersten Strecke der dritte und letzte Kontrollpunkt. Dort war in einer Halle ein Minigolf Parcour mit Gegenständen aus dem Bereich Feuerwehr aufgebaut. Hier war der Ball über, sowie an den Hindernissen vorbei ins Loch zu befördern.
An allen Punkten hatten die Gruppen zwei Minuten Zeit, die ihnen gestellten Aufgaben zu lösen. Dann ging es zurück zum Feuerwehrhaus in den Handorfer Kirchstieg, wo sich auch die Verpflegungsstation befand. Dort konnten sich die Teilnehmer mit kulinarischen vom Grill versorgen und hatten gut eine Stunde Pause bis es auf die zweite Strecke, die durch die Feldmark bei Rottorf ging.
An den vierten Punkt mussten die Feuerwehrleute lören. Das Wort Lören bedeutet einen Deckel mit dem Zeigefinger von unten nach oben zu schnippen. Weiter ging es dann durch die Feldmark zum Rodau Stadion, dort am fünften Punkt war ein Parcour mit Hindernissen aufgebaut, in zwei Minuten war mit einem Holzpferd, das zwischen die Beine zu klemmen war, die Hindernisse zu überwinden. Dabei musste auch ein Cowboyhut getragen werden. Dieser Punkt sorgte bei allen für einen großen Spaß.
Am letzten Punkt in der Scheune von Fitschen wurde Wasserpong gespielt. Dabei hatten die Spieler Tischtennisbälle in mit Wasser gefüllten Becher zu werfen. Hier kam es auf Treffgenauigkeit an. Alle 48 Gruppen hatten bei dem Nachtmarsch ihren Spaß.
Bei der Siegerehrung in der Nacht hatte die Gruppe 2 der Freiwilligen Feuerwehr Stöckte die Nase vorn, gefolgt von der Gruppe 1 der Feuerwehr Horburg aus dem Landkreis Lüneburg.
Dritter wurde die Gruppe aus Hunden aus der Samtgemeinde Elbmarsch, vierter wurde Uelzen, den fünften Platz belegte Salzhausen 2. In Rottorf freut man sich schon jetzt auf den Nachtmarsch im nächsten Jahr.